„TAUZIEHEN“ UM EINEN NATIONALEN DIALOG

Daniel Ortega hat in seiner Rede am 30. April bei einer Kundgebung in Managua versichert, dass der Dialog, die Probleme, die mit der sozialen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Lage der Nicaraguaner zu tun haben, angeht. Schloss dabei aber politische bzw instutitionelle Themen von seiner Seite aus.

Demgegenüber betonen die Bischöfe der nicaraguanischen Bischofskonferenz (CEN) in ihrer letzten Erkläurung ausdrücklich, dass das politische System zu überprüfen sei. Was sich mit den Forderungen der Universitätsbewegung und der Zivilgesellschaft deckt.

Die Universitäre Bewegung vom 19.April hat am 2.Mai die ultimative Forderung aufgestellt, dass die Vorkommnisse während er Proteste durch die
interamerikanische Kommission für Menschenrechte (CIDH)) und durch die Vereinten Nationen untersucht werden. Für den Fall, dass dies nicht verbindlich bis 9. Mai zugesagt und geregelt ist, wird mit Unterstützung der Zivilgeselschaft mit einem Generalstreik gedroht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.