SPENDEN

 

SPENDEN / DAUERSPENDER

Mit 25 EURO im Monat, kann die Betreuung eines Kindes oder Jugendlichen gesichert werden.

Ein Kind oder Jugendlicher bekommt damit Zugang zu Bildung und Ausbildung,  Unterstützung beim Lernen – pro Tag eine gesunde Mahlzeit, Sport- und Spielangebote und medizinische Versorgung.

OHNE BILDUNG GIBT ES KEINE ENTWICKLUNG UND KEIN ENTKOMMEN AUS DER ARMUT

DESHALB ist der Besuch einer Schule unumstössliche Pflicht !

Wie läuft unsere Hilfe ab – was wird durch unsere Hilfe finanziert.

AUFTEILUNG DER KOSTEN:

Wir haben uns bewusst entschlossen vor Ort keine eigene Vertretung mit entsprechender Infrastruktur (Büro etc.) und Budget zu planen.

Deshalb entstehen dadurch keine dementsprechenden Verwaltungskosten, die im allgemeinen nicht unbeträchtlich sind.

Wir hatten uns von Beginn an dazu entschlossen, auf die jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit des nicaraguanischen Vereins „ANF – Niñas y niños del Fortín“ insbesondere Amalia Cuadra und Jurgen Steidinger zu vertrauen. Deshalb gehen unsere Überweisungen direkt auf das Bank-Konto von ANF in León und der Verein ANF rechnet direkt mit „Kinderträume“ e.V. in Hamburg ab, was die oben erwähnten Kosten erspart.

Büro/Personal ausländischer Organisationen vor Ort schluckt immer auch Spenden !

VERWENDUNG DER SPENDEN:

Dabei muss als erstes gesagt werden: Alle, die dankenswerterweise für Projekte wie „unsere“ Kinderprojekte spenden, sollten wissen, dass von ihren Spenden nicht nur die direkten Ausgaben für die Kinder bezahlt werden, sondern auch in Teilen das die Kinder betreuende Personal bezahlt werden muss.

Da die Mittel aller Hamburger Organisationen bzw. Institutionen für Leon in den letzten Jahren immer weniger wurden, war die Finanzierung „Chavaladas“ und „Niños del Fortin“ nach der Auflösung des seit den 90iger Jahren finanzierenden Hamburger Vereins „Helft Nicaraguas Kindern“ e.V., und damit das weitere Bestehen von „Chavaladas“ und „Niños del Fortin“ nicht mehr gesichert.

Immerhin liegt das erforderliche jährliche Budget, um die Aufgaben der beiden Kinderprojekte zu erfüllen, bei jedem der beiden etwa bei 35.000 bis 40.000 US Dollar.

Als eine der „Spar-Massnahmen“ wurde als erstes auf Anraten unterstützender Organisationen hin, das eh schon deutlich unter dem nationalen Niveau liegende Gehalt der MitarbeiterInnen, einschliesslich des Leitungspersonals stark gekürzt und lag zuletzt etwa bei der Hälfte des “nicaraguanischen Warenkorbes”.

Unter Berücksichtigung, dass das in den Kinderprojekten gezahlte Gehalt sehr deutlich unter dem Warenkorb liegt und damit die Familien der Angestellten in den Projekten in einer permanenten Notsituation sind, kamen wir in der Diskussion gemeinsam zu dem Ergebnis, einen Teil unserer ersten Überweisung am Jahresende für einen „Bonus“ einzusetzen, um die Notlage zu mildern und vor allen weitere Kündigungn zu verhindern. Aus der Not ihre Familien nicht mehr versorgen zu können, hatten bereits drei MitarbeiterInnen kündigen müssen.

So wurde mit allen gesprochen und vor Weihnachten allen in einer kleinen Versammlung dieser „Bonus“ übergeben. Er richtete sich für alle gleich prozentual nach dem Gehalt.

Natürlich war die Freude und Erleichterung sehr gross und mir wurde aufgetragen diese Freude und den Dank von allen an die FreundInnen von „Kinderträume – Sueños de niños“ in Hamburg weiterzugeben. Die Abrechung aller Ausgaben ist noch in Arbeit und kommt in den nächsten Wochen.

BANKVERBINDUNG von „KINDERTRÄUME – Sueños de Niños“ e.V.

HAMBURGER VOLKSBANK

DE51 2005 0550 1316 4759 36       BIC HASPDEHHXXX

BITTE unbedingt auf die Überweisung den Namen des begünstigten Projekts angeben:

 

STRASSENKINDER oder MÜLLSAMMLER

Kontakt: Heidrun Bauer, Grotenbleken 41, 22391 Hamburg,

< heidrun.bauer1@gmx.de> T 040 6029537 – M 01791083406