KITRA – WIR LEBEN NOCH !

KITRA – Kinderträume – Sueños de Niños – gemeinnütziger Verein in HH
ANF – Asociacion Niñas y Niños del Fortin, Leon – Partner von KITRA

Bericht aus den Projekten „Chavaladas“ und „Niños del Fortin“, Quartal April-Juli 2020.

Um die Kontinuität der zu Beginn des Jahr eingeleiteten Programme und Aktivitäten zu gewährleisten, wurden ab April 2020 die Mittel von KITRA (aus dem Fond der Senatskanzlei) verwendet, um die Ausgaben der Projekte „Chavaladas“ und „Niños del Fortín“ soweit möglich zu ergänzen, da die Hilfe vom „Nicaragua-Verein Hamburg“ und vom „Freundeskreis Hamburg-Leon“ sowie von der Städtepartnerschaft Gettysburg, nur einen Teil der Kosten für technische Personal, Lebensmittel und einige laufende Kosten deckte.

Aus den Mitteln von KITRA wurden finanziert: Gehalt der Koordinatorin, 1 Pädagoge, 2 „Nachtwächter“, sowie die Stelle des Verwaltungsassistenten und didaktisches Material, die Grunddienstleistungen, Instandhaltung von Gebäude und Fahrzeug. Alles entsprechend dem für die Periode beantragten und genehmigten Budget.

Im Mai beendete der Freundeskreis Hamburg-Leon (Restcent-Projekt) einseitig die Kooperationsvereinbarung mit ANF und kündigte den offiziellen Kooperationsvertrag, was die Betreuung von 80 Kindern im Projekt „Niños del Fortín“ empfindlich beeinträchtigte.

Seit dem 6. Mai erhielten die Kinder kein Mittagessen mehr und das mit den Geldern des „Restcentprojektes“ bezahlte Personal (5 Personen) musste am 21. Mai entlassen werden. Diesen Mitarbeiter_innen wurden ihre gesetzlich zustehenden Leistungen („indemnizacion“ – pro Jahr Anstellung ein Monatsgehalt, max 5 – zur Hilfe in der Arbeitlosigkeit) nicht in vollem Umfang ausgezahlt, so dass Gelder von KITRA dazu verwendet werden mussten, um die gesetzlichen Vorgaben, bei der Bezahlung von zwei Erziehern zu erfüllen. Bis heute wurde dieses Geld nicht von der dazu verpflichteten Organisation ersetzt.

Darüber hinaus beendete im Juli die Städtepartnerschaft Gettysburg ihre Unterstützung. Das heißt die Finanzierung der Stelle eines Lehrers und die Unterstützung für alle Projekte in Leon, wodurch eine weitere Stelle von ANF betroffen war.

Da die zuständige Abteilung des Innen-Ministeriums bis heute ANF immer noch kein aktualisiertes Zertifikat (seit November 2019 beantragt) ausgestellt (bzw erneuert) hat, hat die nicaraguanische Bank Avanz (zum eigenen Schutz) die Konten des Vereins geschlossen und die Projekte können seither keine Gelder entsprechend den gültigen Verträgen mit ausländischen Organisationen erhalten, die diese für dieses Jahr mit ANF unterzeichnet hatten.

Seit April gehen ausserdem keine Gelder mehr vom Nicaraguaverein Hamburg ein. Nur KITRA schickte seine zugesagten Mittel bisher weiter über spezielle legale Wege.

Angesichts dieser Situation unterzeichnete ANF im Juli ein Rahmen- und Sonderabkommen mit dem Forum für Bildung und menschliche Entwicklung der Initiative für Nicaragua, FEDH IPN (Foro de Educacion y Desarrollo Humano), für die Verwaltung der ausländischen Mittel, die über KITRA für die beiden Kinderprojekte von ANF bestimmt sind.

Dadurch wurde die legale Grundlage für die Unterzeichnung eines Abkommens (Konsortium) zwischen den Partnern geschaffen: FEDH-IPN empfängt von KITRA und verwaltet die Mittel – ANF führt die Aktionen, das heisst die Programme in den Projekten entsprechend den unterzeichneten Kooperationsabkommen mit den finanzierenden Organisationen durch und rechnet sowie berichtet darüber an FEDH-IPN – gegenüber KITRA wird dann von FEDH-IPN der jeweilige Zeitraum durch „Auditor“ abgeschlossen.

Bis Juli 2020 wurden folgende Ergebnisse erzielt:

PROJEKT „NIÑOS DEL FORTIN“
Kinder, Jugendliche, die Müll sammeln, damit ihre Familien überleben
.

Das Jahr 2020 (Januar) wurde mit 75 Kindern und Jugendlichen begonnen, es gab bisher 11 „Abgänge“ und 9 „Eintritte“, und Juli endete mit 73 im Projekt registrierten Kindern und Jugendlichen. Die „Abgänge“ fanden aus folgenden Gründen statt: 4 Familien zeigten keine angemessene Mithilfe und Nachbetreuung, 1 Wegang nach Costa Rica, 1 Adressänderung, 5 Kinder wurden in einem anderen Projekt aufgenommen. Die durchschnittliche tägliche Anwesenheit betrug 60 (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)

Die für das zweite Quartal (April-Juni) programmierten Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Familien, die das Projekt begleiten, wurden am 23. März 2020 aufgrund des ersten Falles, der in Nicaragua von Covid-19 (18. März) gemeldet wurde, ausgesetzt.

In Übereinstimmung mit dem aktuellen Pandemiekonzept wurden neue Strategien zur Beobachtung und Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und Familien in den beiden Projekten umgesetzt: regelmässige Telefonanrufe – gezielte Nachfragen und Interviews – Beobachten der
Situationsdiagnostik und individuelle Aufmerksamkeit für bestimmte Schwerpunkte oder Krisen.

Hauptergebnisse ab Juli 2020:

99% der Kinder und Jugendlichen, die das Projekt besuchen, sind im formalen Bildungssystem eingeschrieben.

45 Kinder und Jugendliche nahmen an einer Mini-Wissensliga teil.
Es fanden 176 Nachhilfesitzungen statt, an denen vier Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten teilnahmen.Es wurden acht Workshops zu den Themen Lesen, Schreiben, Rechtschreibung und Arithmetik abgehalten, wodurch das Bildungsniveau verbessert werden konnte.

„Berufsmesse“ mit Studierenden verschiedener Universitäten, die erklärten, worin die Studienlaufbahnen bestehen (Kunst, Journalismus, Lehrer, Arzt, Wirtschaftswissenschaftler), um die Kinder und Jugendlichen zu motivieren, zu verstehen helfen, dass Bildung das Mittel zur Verbesserung ihrer Lebensqualität ist.

26 Besuche in 8 Bildungszentren Einholung von Informationen über Fortschritte und Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen, was eine persönliche Betreuung im Rahmen der Verstärkung der Schule ermöglicht.

Das Bildungsministerium hat bisher keine Mitteilung über die Aussetzung des Unterrichts herausgegeben, daher bieten die öffentlichen Schulen weiterhin ihren Unterricht an. Nach der Bekanntgabe des ersten Falls von Covid-19 im Land (18. März) ging aber der Besuch von Kindern und Jugendlichen in Bildungszentren (Projekt) erheblich zurück. Da die Kinder und Jugendlichen nicht in die Schulen gingen konnten in der Zeit nicht wie sonst geplant Evaluationen (systematische Tests, Untersuchungen, Auswertungen) gemacht werden.

.Die Osterferien wurden von der „Semana Santa“ bis zum 20. April verlängert, als auch der Unterricht in den öffentlichen Schulen begann. Bis zu diesem Zeitpunkt berichteten die Lehrer an den öffentlichen Schulen, dass um Druck auf Familien, Kinder und Jugendliche zu machen, alle die nicht an ihren jeweiligen Schulen erscheinen, „aussortiert“ und somit das Schuljahr verlieren würden.

Die intersemestralen Ferien fanden vom 29. Juni bis zum 22. Juli statt. In diesem zweiten Semester kommen die Vorschul- und Grundschüler nicht in die Bildungszentren, und der Zustrom von Sekundarschülern ist größer.

Im Februar 2020 gab es ein 1 Treffen mit Schülerinnen und Schülern aus Hamburg, die seit längerem mit einer Schule in Managua eine Partnerschaft haben. Beide Gruppen lernten durch Spiele die Kultur ihrer Länder kennen. Die Hamburger Schüler_innen bekamen einen guten Eindruck von der Arbeit im Projekt.

Das Team des Projektes machte 101 Haus-Besuche um die Familien der betreuten Kinder zu beobachten und zu beraten und die Kommunikation mit dem Projekt zu verbessern. Darüber hinaus wurden Informationen über die COVID-19-Pandemie, ihre Übertragungswege und wichtige Maßnahmen der Präventionan die Familien weiter gegeben.

Im April wurden alle Familien durch Hausbesuche darüber zu informiert, dass als Schutzmaßnahme gegen COVID-19 weiterhin das Mittagessen nur an eine Person der betreuten Familie am Eingang übergeben werden kann. Dies endete am 6. Mai und Anfang Juni wurden alle informiert, dass ab 6.Juli die Projekt-Aktivitäten und die bekannte Betreuung wieder beginnt.

Dazu wurde mit 60 Kinder und Jugendliche das Zähneputzen nach dem Essen geübt – 74 Kinder übten die Hygienemaßnahmen vor dem Eintritt in die Schule und Nachhilfe (Händewaschen).

Gesundheitskontrollen während des Zeitraums: Zweimal wurden bei allen Kindern Gewicht und Körpergröße gemessen:
Erstes Ergebnis: Normalgewicht 54, Untergewicht 15, Fettleibigkeit 4, Übergewicht 2.
Zweites Ergebnis: Übergewicht 3, Fettleibigkeit 1, Untergewicht 12, Normalgewicht 33.

Es gab 4 Video-Vorstellungen zu den Präventivmaßnahmen zu COVID-19

Zwei Freizeit- und Bildungsausflüge (erstes Quartal 2020), an denen 22 Kinder teilnahmen, indem sie das Rubén-Darío-Museum, den Kinderpark und den Victoria-Campus besuchten.

Umwelt-Erziehung: 25 Kinder und Jugendliche lernten durch säen und pflanzen von Radieschen, Bohnen und Sonnenblumen Aktivitäten im Gemüsegarten kennen.

Kreativiät und Kunst: 25 Mädchen, Jungen und Jugendliche nahmen am Bastelraum teil und fertigten Armbänder an. Insgesamt gab es 80 gezielte Aktivitäten, in denen die Entwicklung der künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern und Jugendlichen gefördert wird.
Es haben sich zwei Tanzgruppen gebildet, in denen kulturelle und zeitgenössische Tänze geübt werden. Ausserdem gab es 4 Sitzungen kreativer Kunst, ein Raum, in dem Kinder ihre Emotionen und ihr Verständnis ihrer Umwelt durch Zeichnen ausdrücken. 74 Kinder und Jugendliche haben im Bastelraum „Piñatas“ gebastelt.

SPORT: Es gab 13 sportliche Ereignisse mit Beteiligung aller Kinder.

6 Teenager übten weiterhin das, was sie im Schönheitskurs gelernt haben, und teilten ihr Wissen mit Gleichaltrigen.
3 Jugendliche wurden in einem speziell gefördetem Projekt zum Thema „Kinderrechte“ intensiv geschult.

PROJEKT „CHAVALADAS“

Projekt der Kinder und Jugendlichen, die auf der Strasse leben.

Insgesamt wurden 14 Kinder täglich und direkt betreut, 5 wurden nach ihrer Entlassung weiter betreut und 10 von der Gruppe zur Risiko- und Schadensminderung. 29 Kinder und Jugendliche wurden am Ende des Zeitraums weiter betreut, dazu kamen 5 Jugendliche auf der Straße (über 18 Jahre). Insgesamt wurden in dieser Zeit 34 Kinder, Jugendliche und junge Menschen betreut. Abgänge in dem Zeitrau: 3.

Nach dem vorgesehenen Programm wurde folgendes erreicht:
Gesundheit und Ernährung: Ernährung während Januar-Juli: 137 Tage.
Durchschnittlich täglich 12 Teilnehmern.
In der Zeit vom 25. Mai bis 5. Juli wurde die Betreuung vor Ort ausgesetzt, da drei Mitarbeiter mit COVID-19 infiziert waren.
Seit dem 6. Juli wird Kindern und Jugendlichen, die kommen, täglich wegen fehlender Mittel nur noch ein Mittagessen angeboten.
Gesundheit: Es wurden zwei Gewichts- und Wachstumskontrollen durchgeführt: BMI: 55% bei ausreichendem Gewicht, 35% mit Untergewicht, 10% bei Übergewicht.
Medizinische Kontrolle, Krisenintervention, Anwendung von Entwurmungsmitteln, Medikation und psychologische Betreuung für die Gesamtzahl der in diesem Zeitraum betreuten Kinder.

NOT-Unterkunft: 163 Nacht-Einsätze (Montag bis Freitag) und 32 Wochenenden, die vom Erzieherteam abgedeckt werden mussten: 100% im Zeitraum vom 7. Januar bis 31. Juli 2020.
Die NOT-UUNTERKUNFT seit dem 29. Juni bis heute geschlossen, da es keine finanziellen Mittel für Lebensmittel oder die Bezahlung von Personal gibt. Schließlich dürfen einige der Straßenkinder die Herberge betreten.

Arbeit auf der Strasse („Streetworker“): Wöchentliche Besuche im „Rampenlicht“: 48 „Routen“, Aufmerksamkeit für die Gruppe Risiko- und Schadenminderung (DDRD): 1 Sportmorgen mit durchschnittlich 12 Teilnehmern, 1 Gesundheits-Treffen an einem Samstag mit durchschnittlich 8 Teilnehmern. Die Gruppenaktivitäten wurden seit April wegen der Gesundheitskrise ausgesetzt

Bildung: Von 19 besuchten (täglich und in der Nachbereitung): 13 in formaler Bildung: 10 in der Primar- und 3 in der Sekundarstufe, 1 in Vorbereitung, 5 wegen der Pandemie aus dem Schulsystem zurückgezogen, sie gehen arbeiten „Kinderarbeit“. Durchschnittlich 8 Kinder und Jugendliche besuchen täglich die Nachhilfeunterricht und andere Aktivitäten am Projektstandort.

Freizeit: 34 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nahmen aktiv an Aktivitäten innerhalb und ausserhalb der Räumlichkeiten teil, wie z.B.: Sport, Artistik, Ligen, Kinoforen, Video, Zirkus, Tanz, usw. Gesamtzahl der Bildungs- und Sportspielplätze: 207

Unterstützung für Familien: 18 Familien profitierten von der Lieferung von Lebensmittelpaketen und Hygiene-Kits im Mai und Juni. Individuelle und familiäre psychologische Betreuung sowie Informationen über Prävention und Schutz vor der Pandemie.

Schulung: Anzahl der Teilnehmer an Erfahrungsgesprächen mit Kindern 12, Familien 7 von 11 Familienreferenzen und technisches Personal der Vereinigung: 14 Personen.

Errungenschaften und minimale „Erholung“ in beiden Projekten:
Wiederaufnahme der „Vor-Ort-Betreuung“ ab dem 6. Juli mit der Mindestzahl von Mitarbeitern (3 in Niños del Fortín, 3,5 in Chavaladas) und unter stark eingeschränkten finanziellen Bedingungen.
Überwachung jeder einzelner der in den Projekten unterstützten Familien während der Aussetzung der persönlichen Aktivitäten mit den Kindern.

Zwei Lieferungen von Lebensmittelpaketen und Hygiene-Kits an alle unterstützten Familien.
Schrittweise Integration in die Aktivitäten vor Ort in den Räumlichkeiten. Ein externer Freiwilliger bot sein Wissen für den Nachhilfeunterricht in Mathematik an. Ab August wird der aus Gettysburg-Mitteln bezahlte Lehrer in Niños del Fortín zum Freiwilligen.

Schwierigkeiten bei beiden Projekten:
Die sozio-politische Krise des Landes trägt zur Instabilität der Familienökonomie, zur Zunahme von Kinderarbeit, Betteln und zur Aufgabe des Bildungssystems bei. Von dieser Situation sind 34 Kinder, Jugendliche, Erwachsene betroffen.
Angesichts des Gesundheits- und Ernährungsnotstands sowie des Aussetzens des Mittagessens in „Niños del Fortín“ und der reduzierten Mahlzeiten in „Chavaladas“ sind die Familien einem größeren Risiko und einer größeren Verletzlichkeit ausgesetzt. Wir haben eine deutliche Zunahme der Unterernährung bei unseren Kindern festgestellt.

Die Schließung von 5 Plätzen ist eine Beschränkung für die Durchführung verschiedener Aktivitäten, angesichts des Mindestpersonals, das im Verhältnis zur Teilnehmerzahl zur Verfügung steht. In dem Berichts-Zeitraum waren vier Mitarbeiter von Covid-19 betroffen, zwei Mitglieder führten eine Quarantäne durch, da ein Mitglied ihrer Familie betroffen war, was bedeutete, dass die Aktivitäten vor Ort bis Juni eingestellt wurden.

Dringende Suche nach neuen Finanzierungshilfen für die Projekte:
Durch die Schliessung der Konten durch die nicaraguanische AVANZ Bank, auf denen die Gelder für die Durchführung der Projekte verwaltet werden, kam es zur Krise im Bereich Gesundheit- und Ernährungssicherheit, in der sich die unterstützten Familien befinden, sowie zu mehr Arbeitslosigkeit und finanziellen Spannungen.

Aktuelle Situation von Covid-19:Die Maßnahmen gegen die am 11. März 2020 von der WHO erklärten Corona-Virus-Pandemie werden beibehalten. Nach offiziellen Angaben der Regierung Nicaragua (Grundlage für die Statistik der John-Hopkins-Universität) sind in Nicaragua 128 Menschen gestorben und 4.115 infiziert worden. Diese Zahlen sind jedoch minimal im Vergleich zu den Zahlen des unabhängigen Covid-Observatoriums19 (unabhängiges Expertengremium, das in seinem letzten Bericht vom 5. August 2020 über mehr als 2.500 verdächtige Todesfälle und fast 10.000 Infektionen berichtete.

Ständig aktualisiert:
https://observatorioni.org#:~:text=El%20Observatorio%20Ciudadano%20COVID%2D19,del%20COVID%2D19%20de%20Nicaragua.

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